Gästebuch
In unserem Gästebuch findest du interessante Beiträge rund um die Mauersegler.
Gerne bieten wir den Interessierten die Möglichkeit an, sich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen. Gemachte Erfahrungen und gemeisterte Situationen im Umgang mit Mauerseglern für andere zugänglich zu machen.
Und vor allem: Zusammen die Freude an diesen Luftakrobaten teilen können!Aktuelles aus dem Nistkasten
Letzte Änderung: 01.08.2025
147 Einträge
Im Kasten 2 kann ich lediglich zwei Eier sehen Die Elternvögel sind gerade abwesend (19.40 Uhr).
Um 08:51 gab das Paar im NK 2 wieder den Blick ins Nest frei auf immer noch drei Eier.
Auch die beiden Küken im NK 1 sind wohlauf.
Jochen
Auch die beiden Küken im NK 1 sind wohlauf.
Jochen
Gestern Mittag habe ich bei einem freien Blick auf das vorübergehend unbedeckte Gelege im NK 2 gesehen, dass sich alle drei Eier noch im Nest befinden, also auch das "steinalte" Exemplar des ursprünglichen Geleges. Aus ihm, gelegt zwischen 7. und 12. Mai (s. Gästebucheintragungen), kann natürlich nichts mehr schlüpfen. Aber das Gelege wird erkennbar verlässlich bebrütet, und es sieht also ganz danach aus, dass es noch etwas wird mit einer Aufzucht auch im NK 2. Wir dürfen gespannt sein und uns schon mal ein bisschen über die Verlängerungszeit für unsere Beobachtungen freuen.
@ Barbara
Deine Befürchtung der Hitzewelle wegen ist natürlich nicht abwegig, aber
wir haben doch inzwischen einige Erfahrung damit, was die Burgdorfer Population betrifft, und können so gut wie sicher sein, dass es aus Hitzegründen in den Burgdorfer Kamerakästen auch weiterhin zu keinem Verlust durch zu hohe Temperaturen kommt, auch nicht durch "Hitzesprung". Offenbar hängen die Burgdorfer Kamerakästen günstig und sind wohl auch von ihrer Baulichkeit her gegen zu starke Hitzeentwicklung gewappnet.
In Zusammenhang damit immer wieder meine Warnung davor, ein gut gemeintes Ansiedelungsprojekt durch Anlocken Nistplatzsuchender mit Hilfe einer Klangattrappe zum Besiedelungserfolg zu führen. Solche die Natur der Mauersegler überlistende Hilfsmaßnahme sollte, wenn überhaupt, allenfalls dann eingesetzt werden, wenn unbedingt gesichert ist, dass sowohl der Ort der Aufhängung am Gebäude als auch die Beschaffenheit der angebotenen Kästen einwandfrei geeignet sind, besonders im Hinblick auf Hitzeentwicklung in den Boxen.
Die kann nämlich sogar bei einem extrem breiten Dachüberstand, der die direkte Besonnung von den unter ihr hängenden Kästen fern hält, zu kräftig sein, und zwar dann, wenn die Fassade darunter sehr hoch, weiß gestrichen und der Mittagssonne ausgesetzt ist und ihre Hitzeentwicklung ungehindert aufsteigen und sich unterm Dachüberstand, wo die Kästen hängen, zu stark staut.
Jochen
@ Barbara
Deine Befürchtung der Hitzewelle wegen ist natürlich nicht abwegig, aber
wir haben doch inzwischen einige Erfahrung damit, was die Burgdorfer Population betrifft, und können so gut wie sicher sein, dass es aus Hitzegründen in den Burgdorfer Kamerakästen auch weiterhin zu keinem Verlust durch zu hohe Temperaturen kommt, auch nicht durch "Hitzesprung". Offenbar hängen die Burgdorfer Kamerakästen günstig und sind wohl auch von ihrer Baulichkeit her gegen zu starke Hitzeentwicklung gewappnet.
In Zusammenhang damit immer wieder meine Warnung davor, ein gut gemeintes Ansiedelungsprojekt durch Anlocken Nistplatzsuchender mit Hilfe einer Klangattrappe zum Besiedelungserfolg zu führen. Solche die Natur der Mauersegler überlistende Hilfsmaßnahme sollte, wenn überhaupt, allenfalls dann eingesetzt werden, wenn unbedingt gesichert ist, dass sowohl der Ort der Aufhängung am Gebäude als auch die Beschaffenheit der angebotenen Kästen einwandfrei geeignet sind, besonders im Hinblick auf Hitzeentwicklung in den Boxen.
Die kann nämlich sogar bei einem extrem breiten Dachüberstand, der die direkte Besonnung von den unter ihr hängenden Kästen fern hält, zu kräftig sein, und zwar dann, wenn die Fassade darunter sehr hoch, weiß gestrichen und der Mittagssonne ausgesetzt ist und ihre Hitzeentwicklung ungehindert aufsteigen und sich unterm Dachüberstand, wo die Kästen hängen, zu stark staut.
Jochen
Ja, sind zwei Junge. 🙂
Die aktuelle Hitzewelle macht mir wirklich Sorgen. Hoffentlich überstehen die Kleinen im Nistkasten 1 diese gut!
Moinsen schon wieder,ganz schön was los in Burgdorf. Lieber Anton, ich glaube es sind 2 kräftige ,junge und sehr mobile MS im Kasten 1.
Lieber Jochen, natürlich sind die beiden Eier im Kasten 2 Nachgelege. Und nicht ,wie ich fälschlicherweise gemeldet habe die 2. Brut . Das 2.gelegt Ei war gestern erst zu beobachten. Das kann sich ,wenn alles klappt, ja bis Anfang – Mitte August hinziehen. Das wäre richtig toll.
Wir bleiben am Ball. Lg Kathleen 🥰
Lieber Jochen, natürlich sind die beiden Eier im Kasten 2 Nachgelege. Und nicht ,wie ich fälschlicherweise gemeldet habe die 2. Brut . Das 2.gelegt Ei war gestern erst zu beobachten. Das kann sich ,wenn alles klappt, ja bis Anfang – Mitte August hinziehen. Das wäre richtig toll.
Wir bleiben am Ball. Lg Kathleen 🥰
Liebe Kathleen, lieber Jochen, liebe Alle,
ja, wirklich spannend, womit uns die Segler immer wieder überraschen. Jetzt hoffen wir auf eine erfolgreiche Brut auch im 2-er Kasten.
Eins würde mich interessieren: Sind es im Kasten 1 eigentlich 3 Küken? Ich meine, gestern ein drittes Köpfchen gesehen zu haben, aber wenn, dann liegt das dritte immer so verdeckt zwischen Geschwistern und Wand.
ja, wirklich spannend, womit uns die Segler immer wieder überraschen. Jetzt hoffen wir auf eine erfolgreiche Brut auch im 2-er Kasten.
Eins würde mich interessieren: Sind es im Kasten 1 eigentlich 3 Küken? Ich meine, gestern ein drittes Köpfchen gesehen zu haben, aber wenn, dann liegt das dritte immer so verdeckt zwischen Geschwistern und Wand.
So, und jetzt hat sich für mich erwiesen, dass das neue Gelege im NK 2 komplett ist. Heute früh um kurz vor 8 h gab es einen freien Blick ins Nest, und zu sehen waren nun DREI Eier darin!
Ob das dritte Ei, also das zweite des Wiederholungsgeleges, nicht doch schon gestern oder vorgestern hinzu kam, weiß ich nicht.
Und weil das eine Ei des ersten Geleges ja immer noch im Nest ist, handelt es sich jetzt streng genommen noch nicht einmal um ein wiederholtes Gelege, sondern "nur" um ein Nachlegen von Eiern.
Die Viechder halten uns ganz schön auf Trab und wir lernen in Riesenschritten hinzu! Vielen Dank ihnen dafür!
Auch dir, Kathleen, für den zusätzlichen Beweis-"Punkt" auf der Schwungfeder des einen Brutpartners.
Jochen
Ob das dritte Ei, also das zweite des Wiederholungsgeleges, nicht doch schon gestern oder vorgestern hinzu kam, weiß ich nicht.
Und weil das eine Ei des ersten Geleges ja immer noch im Nest ist, handelt es sich jetzt streng genommen noch nicht einmal um ein wiederholtes Gelege, sondern "nur" um ein Nachlegen von Eiern.
Die Viechder halten uns ganz schön auf Trab und wir lernen in Riesenschritten hinzu! Vielen Dank ihnen dafür!
Auch dir, Kathleen, für den zusätzlichen Beweis-"Punkt" auf der Schwungfeder des einen Brutpartners.
Jochen
Moin nochmal,im NK2 ist das selbe Paar in der 2. Brut. Ein Mauersegler hat am rechten Flügelende einen hellen Punkt .Um 6.33Uhr gut zu sehen.Dieser MS ist schon seit April im NK. Jetzt muss ich schnell zur Arbeit und schau heute Nachmittag wieder vorbei. Kathleen
Moin lieber Anton,ich kann mir gut vorstellen, dass es schon Untersuchung dies bezüglich gibt. Vor 40 Jahren hatten Seeadler in Norddeutschland ihre Jungen nicht mehr ausbrüten können. Damals war es das Unkrautvernichtungsmittel DDT.
Gestern lag ein 3.Ei im NK2. Wahnsinn, eine komplette 2. Brut.
Lg Kathleen, ich hoffe ,dass es in den nächsten Tagen nicht zu heiß wird
Gestern lag ein 3.Ei im NK2. Wahnsinn, eine komplette 2. Brut.
Lg Kathleen, ich hoffe ,dass es in den nächsten Tagen nicht zu heiß wird
@Jochen: Vielen Dank für Deine Erklärungen – auch Kathleen gegenüber. Das mit dem nachgelegten Ei ist interessant.
Mir hatte der LBV-Mauerseglerexperte Klaus Bäuerlein in einem Telefonat mal die Vermutung geäußert, dass taube Eier den Seglern – und vermutlich auch anderen Vögeln – dazu dienen könnten, Giftstoffe aus dem Körper zu entsorgen. Das Ei als, na ja, Schiss sozusagen.
Ich werde einmal wegen einer akademischen Forschungsarbeit zu den Thema nachfragen.
Mir hatte der LBV-Mauerseglerexperte Klaus Bäuerlein in einem Telefonat mal die Vermutung geäußert, dass taube Eier den Seglern – und vermutlich auch anderen Vögeln – dazu dienen könnten, Giftstoffe aus dem Körper zu entsorgen. Das Ei als, na ja, Schiss sozusagen.
Ich werde einmal wegen einer akademischen Forschungsarbeit zu den Thema nachfragen.
@Kathleen
Dadurch, dass die beiden Altvögel im zweiten Kasten sowohl am frühen als auch am späteren Morgen des 13. Juni vorübergehend den Blick ins Nest freigaben, ohne den Kasten zu verlassen, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass das neue Ei in der Zwischenzeit von diesem Paar gelegt wurde, also ein echtes "nachgelegtes" Ei ist – nicht gerade alltäglich bei Mauerseglern und in diesem Fall sogar untrüglich, da Kamera-erwiesen.
@Anton
Die von dir gestellte Frage nach dem Zusammenhang zwischen Brut-Misserfolg und Umweltgiften treibt auch mich schon seit Jahren um, seit mir der unterschiedliche Bruterfolg von Meisen deutlich wurde, der zwischen den in meinem Kleingarten (sehr großes Gelände verschiedener Vereine südwestlich des Flughafens) und den bei mir an unserem Haus in innerstädtischen Bereich (südöstlich der Außenalster) nistenden Vögeln besteht.
Die Gelege im Garten sind im Unterschied zu denen am Haus regelmäßig häufiger von tauben Eiern und sterbenden Küken vorm Ausflug betroffen, erkennbar beim herbstlichen Kastenreinigen. Ich tippe seit je auf die Neigung der Kleingärtner zu Baumspritzungen als Grund dafür, eine Belastung, die der innerstädtische Bereich nicht ertragen muss, wenngleich dort natürlich die Belastungen besonders durch den Verkehr greifen könnten.
Vielleicht könntest du ja mal versuchen heraus zu bekommen, ob es irgendwo im Rahmen einer akademischen Laufbahn-Arbeit jemanden gibt, die oder der sich mit der von uns gestellten Frage empirisch befasst.
Jochen
Dadurch, dass die beiden Altvögel im zweiten Kasten sowohl am frühen als auch am späteren Morgen des 13. Juni vorübergehend den Blick ins Nest freigaben, ohne den Kasten zu verlassen, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass das neue Ei in der Zwischenzeit von diesem Paar gelegt wurde, also ein echtes "nachgelegtes" Ei ist – nicht gerade alltäglich bei Mauerseglern und in diesem Fall sogar untrüglich, da Kamera-erwiesen.
@Anton
Die von dir gestellte Frage nach dem Zusammenhang zwischen Brut-Misserfolg und Umweltgiften treibt auch mich schon seit Jahren um, seit mir der unterschiedliche Bruterfolg von Meisen deutlich wurde, der zwischen den in meinem Kleingarten (sehr großes Gelände verschiedener Vereine südwestlich des Flughafens) und den bei mir an unserem Haus in innerstädtischen Bereich (südöstlich der Außenalster) nistenden Vögeln besteht.
Die Gelege im Garten sind im Unterschied zu denen am Haus regelmäßig häufiger von tauben Eiern und sterbenden Küken vorm Ausflug betroffen, erkennbar beim herbstlichen Kastenreinigen. Ich tippe seit je auf die Neigung der Kleingärtner zu Baumspritzungen als Grund dafür, eine Belastung, die der innerstädtische Bereich nicht ertragen muss, wenngleich dort natürlich die Belastungen besonders durch den Verkehr greifen könnten.
Vielleicht könntest du ja mal versuchen heraus zu bekommen, ob es irgendwo im Rahmen einer akademischen Laufbahn-Arbeit jemanden gibt, die oder der sich mit der von uns gestellten Frage empirisch befasst.
Jochen
Liebe Mauerseglerfreunde,
rasch eine Ergänzung zu meiner vorherigen Frage: Gäbe es eine Möglichkeit, ein taubes Ei untersuchen zu lassen, z.B. auf Pestizidrückstände? Wahrscheinlich unerschwinglich teuer …
rasch eine Ergänzung zu meiner vorherigen Frage: Gäbe es eine Möglichkeit, ein taubes Ei untersuchen zu lassen, z.B. auf Pestizidrückstände? Wahrscheinlich unerschwinglich teuer …
Eine Expertenfrage in die Runde: Was, denkt Ihr, sind die häufigsten Ursachen, dass Eier unbefruchtet bleiben?
Ich denke halt – und hoffentlich nicht zu apokalyptisch – an Umweltgifte.
Ich denke halt – und hoffentlich nicht zu apokalyptisch – an Umweltgifte.
Moin, wo kommt das 4.Ei im NK2 denn her ? Das ist ja spannend. Gruß aus dem nur 14 Grad kaltem Hamburg. Kathleen
Ungern übernehme ich die Rolle von Unken und Kassandras, aber: Das wird im Kasten 2 nichts mehr mit dem Schlupf. Das erste Ei erblickte das Licht des Kastens am 7. Mai, das zweite und dritte jeweils pünktlich zwei Tage später. Wenn es das erste Ei war, was aus dem Nest geriet, dann können wir also von den Legedaten 9. und 11. Mai ausgehen, mithin inzwischen 30 Tage "Brutzeit" des letzten Eies – absolute Überfälligkeit also.
Schade!
Gerade sehe ich auch, dass keiner mehr auf dem Gelege hockt!
Umso erfreulicher das Geschehen im ersten Kasten, das Kathleen schon beobachten konnte!
Jochen
Schade!
Gerade sehe ich auch, dass keiner mehr auf dem Gelege hockt!
Umso erfreulicher das Geschehen im ersten Kasten, das Kathleen schon beobachten konnte!
Jochen
Wie schön – endlich ist der Nachwuchs da! Im Nistkasten 2 tut sich hoffentlich auch was dieser Tage, ich glaube, die haben etwas später gelegt?
Liebe Mauersegler Freunde, NK1 2 kleine MS zu sehen um 13.35 Uhr und NK2 weiterhin 2Eier .lg Kathleen 🫠
bericht aus basel
wir haben insgesamt 9 brutkästen.
schon sehr früh ende april wurden diese
von je einem paar bezogen.
2 nester sind online einsichtbar.
www.obergfell.ch/mauersegler
im nest 1 sind heute 3 vögel geschlüpft. das andere wird noch bebrütet
wir haben insgesamt 9 brutkästen.
schon sehr früh ende april wurden diese
von je einem paar bezogen.
2 nester sind online einsichtbar.
www.obergfell.ch/mauersegler
im nest 1 sind heute 3 vögel geschlüpft. das andere wird noch bebrütet
Seit einer Stunde fliegt ein 3.MS immer wieder NK 1 an.
Moin,um 7.01 Uhr war ganz kurz im NK 1 das Nest frei .Es ist nur ein Ei noch geschlossen und daneben ein kleiner ,wackeliger Kopf. Wenn das mal nicht ein Junges ist. 🥰lg Kathleen
@kathleen Das Wetter ist instabil: Lange kalt, dann schlagartig extrem heiss, jetzt bedeckt und gewittrig. Eigentlich nicht schlecht, wenn sich die Kleinen etwas Zeit lassen. Hoffentlich schaffen sie es danach für einmal ohne schlimme Wetterextreme..!
Grade eben, um 13.40 waren im Nistkasten 2 noch beide Eier geschlossen zu sehen. Scheibenkleister sagt man in HH .Ich habe mich so sehr gefreut den Nachwuchs zu sehen und besonders deshalb, weil ich live dabei gewesen wäre. Lg Kathleen
Oh mein Gott liebe MS Freunde, dass wird dies Jahr nix mit Nachwuchs. Ich habe die Befürchtung, dass im Nistkasten 1 und 2 ! Keine jungen Mauersegler das Licht der Alpen erblicken. 😪lg Kathleen
Um 21.30 Uhr heute im NK 2 ganz kurz zwei intakte Eier sehen können.
Um kurz nach 09:31 h wurde ich beim Brutwechsel ganz kurz davon überzeugt, dass es im Kasten 2 noch keinen sichtbaren Schlupfbeginn gibt (das erste Ei hat immerhin 20 Tage schon hinter sich): Beide Eier waren für eine kleinen Moment zu sehen – noch unversehrt, wie mir schien.
Wann wir wohl die ersten Eierschalenteile – oder gar den ersten Nacktling – zu Gesicht bekommen werden?!
Jochen
Wann wir wohl die ersten Eierschalenteile – oder gar den ersten Nacktling – zu Gesicht bekommen werden?!
Jochen
@ Kathleen und Ursula
Zu eurer Beruhigung: Gestern gegen 12:50 habe ich noch beide Eier im 1. Kasten im Nest liegend gesehen! Also alles noch im Lot!
Jochen
Zu eurer Beruhigung: Gestern gegen 12:50 habe ich noch beide Eier im 1. Kasten im Nest liegend gesehen! Also alles noch im Lot!
Jochen
Liebe Ursula, das habe ich heute Morgen auch schon gedacht. Zufällig vor 2 Minuten war im NK1 beide Eier zu sehen. 😍lg Kathleen
ist im Kasten 1 ebenfalls ein Ei aus dem Nest gefallen? Der undeutlich zu sehende weisse Punkt links Mitte lässt mich dies vermuten.
Moin aus HH, ich habe eine Frage an das Team in Burgdorf. Es ist zu erkennen, dass die Mauersegler hecheln. Ist das Aufgrund der hohen Temperaturen in Ihrer Gemeinde? (Kanton) Sehr wahrscheinlich.Heute hatte HH auch 27 Grad und eine Menge MS am Himmel. Man muss einfach nur Geduld haben. lg Kathleen
@ Kathleen
Korrekt, ein wie auch immer aus dem Nest geratenes Apus-Ei ist Brut-verloren denn es findet von Natur aus höchstens durch Menschenhand wieder den Weg zurück ins Nest und erhält außerhalb natürlich nicht die zu seiner Entwicklung notwendige Brutwärme und sonstigen elterlichen Pflegemaßnahmen (z.B. Wenden) und der Keim stirbt ab.
Ich habe mich da in meinem Beitrag etwas verkürzt ausgedrückt. Gemeint war:
Wenn das "verlorene" Ei als erstes gelegt wurde, dann verschiebt sich der Schlupfbeginn möglicherweise etwas in die Zukunft; war es dagegen das zweite oder zuletzt gelegte, spielt sein Verlust für den Schlupfbeginn keine Rolle.
Die Nestranderhöhung war mir noch gar nicht aufgefallen! (Mich wundert immer wieder, wie unterschiedlich intensiv von Paar zu Paar damit umgegangen wird.)
Jochen
Korrekt, ein wie auch immer aus dem Nest geratenes Apus-Ei ist Brut-verloren denn es findet von Natur aus höchstens durch Menschenhand wieder den Weg zurück ins Nest und erhält außerhalb natürlich nicht die zu seiner Entwicklung notwendige Brutwärme und sonstigen elterlichen Pflegemaßnahmen (z.B. Wenden) und der Keim stirbt ab.
Ich habe mich da in meinem Beitrag etwas verkürzt ausgedrückt. Gemeint war:
Wenn das "verlorene" Ei als erstes gelegt wurde, dann verschiebt sich der Schlupfbeginn möglicherweise etwas in die Zukunft; war es dagegen das zweite oder zuletzt gelegte, spielt sein Verlust für den Schlupfbeginn keine Rolle.
Die Nestranderhöhung war mir noch gar nicht aufgefallen! (Mich wundert immer wieder, wie unterschiedlich intensiv von Paar zu Paar damit umgegangen wird.)
Jochen
Sehr geehrte Herr Holz, ich sehe auch im Nistkasten 1und 2 eine gewisse Stabilität. Die Wechsel beider Partner findet ohne Probleme statt. Im Nistkasten 1 wird noch Material zum Nestbau mitgebracht und umgehend eingesetzt .Es ist gut zu erkennen,wie das Nest in der Höhe wächst. Im Nistkasten 2 liegt das 3 Ei immer noch zwischen Nest und Rückwand. Ich glaube nicht ,daß dieses Ei noch erfolgreich schlüpfen wird. Ich lerne jeden Tag dazu. Lg Kathleen
Je nachdem, welches der ursprünglich drei im Kasten 2 gelegten Eier aus dem Nest geriet, könnte gegen Ende der kommenden Woche bereits der Schlupf beginnen.
Wie gut, dass das Brutgeschehen jetzt offenbar in geruhsameren Bahnen verläuft; oder hat jemand etwas Gegenteiliges mitbekommen?
Endlich sind auch in der von mir in Hamburg betreuten Ansiedelung die ersten Eier in die Nester geplumpst. Und: Tatsächlich sind alle neun Boxen, die bis zum Schluss der vorigen Saison von Paaren belegt waren, ebenso jetzt wieder paarweise belegt. Soweit erkennbar war diesmal keine Neuverpartnerung dazu notwendig, soll heißen: Alle, die zum Schluss der letzten Saison nach Afrika düsten, sind heil wieder zurück gekommen. Bei 18 Vögeln: eine statistische Besonderheit!
Jochen
Wie gut, dass das Brutgeschehen jetzt offenbar in geruhsameren Bahnen verläuft; oder hat jemand etwas Gegenteiliges mitbekommen?
Endlich sind auch in der von mir in Hamburg betreuten Ansiedelung die ersten Eier in die Nester geplumpst. Und: Tatsächlich sind alle neun Boxen, die bis zum Schluss der vorigen Saison von Paaren belegt waren, ebenso jetzt wieder paarweise belegt. Soweit erkennbar war diesmal keine Neuverpartnerung dazu notwendig, soll heißen: Alle, die zum Schluss der letzten Saison nach Afrika düsten, sind heil wieder zurück gekommen. Bei 18 Vögeln: eine statistische Besonderheit!
Jochen
@ Kathleen,
Sie haben mit Ihrer Verortung des "verlorenen Eies" im 2. Kasten für mich absolut ins Schwarze getroffen. (Auf die Grundlage meiner jetzt veränderten Beurteilung komme ich bei passender Gelegenheit zu sprechen.) Alle Achtung dafür!
Ein Dankeschön auch für Ihren Hinweis auf die von A. Mitschke (= ein mir seit Jahren verlässlicher Melder auf ornitho) mitgeteilte Riesenansammlung von Mauerseglern in Hamburgs Umgebung.
Bei allem Aufwand für meine eigenen Meldungen auf dem Portal hatte ich tatsächlich die Massenmeldung am 16. Mai übersehen.
Viel Freude Ihnen weiterhin am Mitbeobachten!
Jochen
Sie haben mit Ihrer Verortung des "verlorenen Eies" im 2. Kasten für mich absolut ins Schwarze getroffen. (Auf die Grundlage meiner jetzt veränderten Beurteilung komme ich bei passender Gelegenheit zu sprechen.) Alle Achtung dafür!
Ein Dankeschön auch für Ihren Hinweis auf die von A. Mitschke (= ein mir seit Jahren verlässlicher Melder auf ornitho) mitgeteilte Riesenansammlung von Mauerseglern in Hamburgs Umgebung.
Bei allem Aufwand für meine eigenen Meldungen auf dem Portal hatte ich tatsächlich die Massenmeldung am 16. Mai übersehen.
Viel Freude Ihnen weiterhin am Mitbeobachten!
Jochen
Natürlich war die Meldung vom 16.5.2026 🫣lg Kathleen
Sehr geehrter Herr Holz,ich glaube das 3 Ei liegt im NK 2 zwischen Netz und Rückwand der " Bruthöhle" .
Ich möchte mich bei Ihnen und bei Chusiapus bedanken. Die Einträge sind sehr hilfreich. Ich lerne immer mehr dazu.
Als ich am Sonntag gefrustet wieder nach HH kam (nur 13 Mauersegler in meiner alten Heimat gesehen) ,traute ich meinen Augen nicht. Auf der Internetseite Ornitho.de gab es am 16.5.2025 eine Meldung von 1500 MS!!!. Das sogenannte Mühlenberger Loch ,ein Wattgebiet in der Elbe ,war wohl Futterstation für durchziehende MS. Das hätte ich gern gesehen. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie erfreut ich in die Woche gestartet bin.lg Kathleen 😊
Ich möchte mich bei Ihnen und bei Chusiapus bedanken. Die Einträge sind sehr hilfreich. Ich lerne immer mehr dazu.
Als ich am Sonntag gefrustet wieder nach HH kam (nur 13 Mauersegler in meiner alten Heimat gesehen) ,traute ich meinen Augen nicht. Auf der Internetseite Ornitho.de gab es am 16.5.2025 eine Meldung von 1500 MS!!!. Das sogenannte Mühlenberger Loch ,ein Wattgebiet in der Elbe ,war wohl Futterstation für durchziehende MS. Das hätte ich gern gesehen. Sie können sich vielleicht vorstellen, wie erfreut ich in die Woche gestartet bin.lg Kathleen 😊
So habe ich mich also neulich doch nicht getäuscht, als ich meinte, das dritte Ei im Kasten 2 außerhalb des Nests gesehen zu haben.
Jedenfalls liegen gerade zur Zeit (18. Mai um 15:20 h) tatsächlich nur zwei im gerade von beiden Brutpartnern freien Nest, und von dem dritten Ei ist auch sonst im Kasten nichts mehr zu sehen.
Das "verlorene" Ei müsste also zur Tür raustransportiert worden sein. (Ich habe so etwas schon mal unmittelbar mitbekommen, als ich gerade auf meinem Balkon unter dem Kasten stand und in dem Moment herauf sah, als einer von innen am Flugloch erschien, ein offenbar noch ganz frisches Ei im weit aufgesperrten Schnabel, und es mir direkt vor die Füße fallen ließ.)
Jochen
Jochen
Jedenfalls liegen gerade zur Zeit (18. Mai um 15:20 h) tatsächlich nur zwei im gerade von beiden Brutpartnern freien Nest, und von dem dritten Ei ist auch sonst im Kasten nichts mehr zu sehen.
Das "verlorene" Ei müsste also zur Tür raustransportiert worden sein. (Ich habe so etwas schon mal unmittelbar mitbekommen, als ich gerade auf meinem Balkon unter dem Kasten stand und in dem Moment herauf sah, als einer von innen am Flugloch erschien, ein offenbar noch ganz frisches Ei im weit aufgesperrten Schnabel, und es mir direkt vor die Füße fallen ließ.)
Jochen
Jochen
Gerade sind beide Nester nicht belegt. Mir scheint, dass in NK1 ebenfalls zwei Eier liegen.
@Jochen Holz Vielen Dank für die Beschreibungen. Finde, die Beobachtungen und Kommentare ergänzen sich gut! @Kathleen Viel Glück und gute Wünsche, dass bald noch mehr brutbereite Mauersegler ankommen. Oder dass sie sich besser zeigen, wenn es wieder etwas wärmer wird? Die Chusiapus-Beobachtungen stammen von einer Gemeinde am Zürichsee. Wir finden hier die Arbeit des Burgdorf-Mauersegler-Teams auch ganz toll. Dank den Live-Aufnahmen können auch wir uns vorstellen, was auch bei uns hinter den Mauern gerade vor sich geht. Das Tüpfchen auf dem i? Die spannenden Beobachtungen hier im Gästebuch passen perfekt dazu!
@ Chusiapus
Pardon! Lese jetzt erst deinen Eintrag von gestern, 10:44 h. Du hattest meine "Neuigkeit" (Abwehr des Brütenden) ja bereits treffend beschrieben!
Jochen
Pardon! Lese jetzt erst deinen Eintrag von gestern, 10:44 h. Du hattest meine "Neuigkeit" (Abwehr des Brütenden) ja bereits treffend beschrieben!
Jochen
@ Kathleen, dein Eintrag gestern um 21:17 h
Die diesjährige Ankunftssituation der Mauersegler hier in Norddeutschland zeigt sich – wohl Temperatur-bedingt – in der Tat im Vergleich zum Beispiel zu vorigem Jahr spärlicher, wenn wir von dem ausgehen, was uns beim Blick nach oben auffällt. Auch über der von mir in Hamburg betreuten Ansiedelung war sonst Mitte Mai oft schon reger Luftverkehr zu beobachten, der in diesem Jahr deutlich noch fehlt.
Das heißt aber nicht zwingend, dass "sie" in diesem Jahr zögerlicher zurückkehren, sondern deutet wohl eher darauf hin, dass sie bei den niedrigen Temperaturen ihre Nahrung spärlicher und nur an speziellen Orten erbeuten können, wo sie sich dann tagsüber aufhalten.
Jedenfalls steht die Anzahl derjenigen, die die Nacht in den Kästen über meinem Balkon zubringen, derjenigen an Vergleichtstagen des vergangenen Jahres in nichts nach und verzeichnet dagegen sogar einen leichten Anstieg.
@ Chusiapus
Eine Besonderheit, die ich noch nirgendwo mitbekommen habe, ist mir gestern beim Kampfgeschehen noch zusätzlich aufgefallen:
Wie in der Literatur beschrieben griff der Brutpartner in das Kampfgeschehen nicht ein. (Es heißt ja, dass jeweils nur Weibchen mit eindringenden Weibchen und Männchen mit eindringenden Männchen kämpfen.)
Aber es gab gestern eine kleine Abweichung davon: Wenn die verkrallten, wild um sich schlagenden Kampfhähne dem Nest, in dem der Brutpartner auf den Eiern hockte, zu nahe kamen, wehrte der brütende Vogel eine weitere Annäherung mit dem Schnabel ab, offenbar nicht ohne Erfolg.
Jochen
Die diesjährige Ankunftssituation der Mauersegler hier in Norddeutschland zeigt sich – wohl Temperatur-bedingt – in der Tat im Vergleich zum Beispiel zu vorigem Jahr spärlicher, wenn wir von dem ausgehen, was uns beim Blick nach oben auffällt. Auch über der von mir in Hamburg betreuten Ansiedelung war sonst Mitte Mai oft schon reger Luftverkehr zu beobachten, der in diesem Jahr deutlich noch fehlt.
Das heißt aber nicht zwingend, dass "sie" in diesem Jahr zögerlicher zurückkehren, sondern deutet wohl eher darauf hin, dass sie bei den niedrigen Temperaturen ihre Nahrung spärlicher und nur an speziellen Orten erbeuten können, wo sie sich dann tagsüber aufhalten.
Jedenfalls steht die Anzahl derjenigen, die die Nacht in den Kästen über meinem Balkon zubringen, derjenigen an Vergleichtstagen des vergangenen Jahres in nichts nach und verzeichnet dagegen sogar einen leichten Anstieg.
@ Chusiapus
Eine Besonderheit, die ich noch nirgendwo mitbekommen habe, ist mir gestern beim Kampfgeschehen noch zusätzlich aufgefallen:
Wie in der Literatur beschrieben griff der Brutpartner in das Kampfgeschehen nicht ein. (Es heißt ja, dass jeweils nur Weibchen mit eindringenden Weibchen und Männchen mit eindringenden Männchen kämpfen.)
Aber es gab gestern eine kleine Abweichung davon: Wenn die verkrallten, wild um sich schlagenden Kampfhähne dem Nest, in dem der Brutpartner auf den Eiern hockte, zu nahe kamen, wehrte der brütende Vogel eine weitere Annäherung mit dem Schnabel ab, offenbar nicht ohne Erfolg.
Jochen
Oh,ich sehe gerade, alle Mauersegler sind wieder zurück im NK 1 und NK 2.lg Kathleen
Sehr geehrte oder geehrter Chusiapus,ich nehme Bezug auf den heutigen Eintrag um 11.00 Uhr.Seit Donnerstag dieser Woche bin ich in Mecklenburg Vorpommern an der Ostsee. Meine Eltern brauchen alle 14 Tage Unterstützung im Alltag.Heute habe ich in Graal-Müritz 3!!! Mauersegler gezählt und in der Stadt Ribnitz Damgarten 10!!! Mauersegler. Das ist erschreckend wenig. Hoffentlich sind Sie mit der Kolonie in Burgdorf erfolgreich. Ich bewundere Ihre Arbeit .Lg Kathleen
@Jochen Holz: Danke für den Bericht. Das ist sehr eindrücklich.
Um kurz nach halb zwölf fiel die Entscheidung endlich:
Offensichtlich war es der Brutpartner, der es schaffte, den Eindringling aus der Box heraus zu befördern. Während der Schlussphase war es für mich nicht auszumachen, ob es sich dabei um ein Herausschieben oder -ziehen handelte.
Ein paar Momente sah es so aus, als würden sich die beiden derart ineinander verkrallt gemeinsam nach außen expedieren.
Für solchen Fall findet sich in der Literatur die Beschreibung eines für beide jähen Endes, wenn z. B. eine Katze in der Nähe ist, während beide – flugunfähig – zu Boden taumeln.
Aber in unserem Fall nichts davon: Der Sieger bleibt als Herr offenbar auch der Verkrallungs-Lage im Kasten, und das erste, was er – nach kurzen Aggressionsabfuhr-Aktionen macht: Er holt sich die Anerkennung vom Brutpartner ab, die er auch deutlich bereitwillig bekommt, was ihn für uns als "Angestammter" ausweist.
Jochen
Offensichtlich war es der Brutpartner, der es schaffte, den Eindringling aus der Box heraus zu befördern. Während der Schlussphase war es für mich nicht auszumachen, ob es sich dabei um ein Herausschieben oder -ziehen handelte.
Ein paar Momente sah es so aus, als würden sich die beiden derart ineinander verkrallt gemeinsam nach außen expedieren.
Für solchen Fall findet sich in der Literatur die Beschreibung eines für beide jähen Endes, wenn z. B. eine Katze in der Nähe ist, während beide – flugunfähig – zu Boden taumeln.
Aber in unserem Fall nichts davon: Der Sieger bleibt als Herr offenbar auch der Verkrallungs-Lage im Kasten, und das erste, was er – nach kurzen Aggressionsabfuhr-Aktionen macht: Er holt sich die Anerkennung vom Brutpartner ab, die er auch deutlich bereitwillig bekommt, was ihn für uns als "Angestammter" ausweist.
Jochen
Zurück am Bildschirm, ist nur noch der brütende Vogel im Nistkasten zu sehen. Konnte jemand vielleicht das Ende des Kampfes beobachten? Wie sind die beiden rausgekommen?
Sehe gerade, dass Kathleen den Kampf schon um 7.41 entdeckt hat. So geht das Ganze also schon seit über drei Stunden so und kann, ja eben gemäss Lehrbuch noch länger dauern. Gar nicht dran zu denken, bei uns wo aktuell immer wieder Nistplätze verloren gehen und der Druck auf die bestehenden gross ist, wenn vertriebene Vögel einen schon besetzten Platz beanspruchen.
Der Kampf dauert jetzt schon lange. Dachte zuerst auch, der brütende Vogel sei "seelenruhig"! Der folgt aber auch seinem Instinkt und wärmt und beschützt die Eier. Die ineinander verhakten Vögel rollten schon mehrmals direkt aufs Nest zu, die Eier waren teils offen zu sehen, weil der brütende Vogel sich selbst wehren musste. Es erscheint so als eine "Vergeudung" von Energie und Lebenskraft, besonders wenn man denkt, wie vorsichtig die Mauersegler die Situation zuerst ausspähen und warnen, bevor sie bei der Rückkehr z.B. Stare aus dem Nistplatz vertreiben. Hoffentlich dauert es nicht mehr lange.
In einer erneut äußerst wilden Kampfphase haben sich die Kontrahenten nun wüst mit ihren Flügeln um sich schlagend direkt dem Nest genähert, und es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass beide Eier dabei im Nest blieben.
Wie das wohl ausgeht!?
Auf solche Spannung würde man ja wohl lieber verzichten.
Jochen
Wie das wohl ausgeht!?
Auf solche Spannung würde man ja wohl lieber verzichten.
Jochen
Um 08:38 findet, wenn ich die Situation richtig erkenne, eine äußerst vehemente Konkurrenten-Abwehr im ersten Kasten statt, während der Brutpartner, vermutlich das Weibchen, seelenruhig im Nest hockt. Wie aus dem Lehrbuch, das Spektakel!
Jochen
Jochen






