Gästebuch
In unserem Gästebuch findest du interessante Beiträge rund um die Mauersegler.
Gerne bieten wir den Interessierten die Möglichkeit an, sich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen. Gemachte Erfahrungen und gemeisterte Situationen im Umgang mit Mauerseglern für andere zugänglich zu machen.
Und vor allem: Zusammen die Freude an diesen Luftakrobaten teilen können!Aktuelles aus dem Nistkasten
Letzte Änderung: 01.08.2025
85 Einträge
Auch meine Augen sind nicht mehr ganz taufrisch. Aber sehen sie nicht gerade eben im Kasten 2 ein Ei? Sieht fast so aus.
Auch wenn es gestern Abend auf den ersten Blick für meine nicht mehr so taufrischen Augen und bedingt durch die neue Kamera mit ihrer nicht ganz so günstigen Erfassung des Nests nicht so aussah: Inzwischen ist auch im ersten Kasten das Paar komplett und wir können jetzt gespannt und in freudiger Erwartung auf den Beginn des doppelten Familienglücks in den Kamerakästen hoffen und warten!
Jochen
Jochen
– – – und nun am Morgen um kurz vor 9 h noch eine Überraschung: Während im ersten Kasten immer noch ein Neuankömmling im Nest ruht, tummeln sich nun ZWEI im zweiten Kasten und scheinen sich bereits sehr einig zu sein.
Also offenbar alles (wieder) im Lot!
Jochen
Also offenbar alles (wieder) im Lot!
Jochen
Gestern Abend kehrte nur einer in den Kasten 2 zurück, und er und ich warteten vergeblich auf den Einflug des zweiten.
Eben um 04:00 h hatte sich daran nichts geändert, und der Gedanke, der mir dazu einfiel, bestätigte sich: Im ersten Kasten ist nämlich gegenwärtig ebenfalls einer auf dem Nest!
Ob der nun in den ersten oder zweiten Kasten "gehört", muss sich noch erweisen!
Jochen
Eben um 04:00 h hatte sich daran nichts geändert, und der Gedanke, der mir dazu einfiel, bestätigte sich: Im ersten Kasten ist nämlich gegenwärtig ebenfalls einer auf dem Nest!
Ob der nun in den ersten oder zweiten Kasten "gehört", muss sich noch erweisen!
Jochen
Nun sind es im zweiten Kamerakasten schon zwei, und wie das Miteinander aussieht, läuft zur Zeit – 11:45 h – noch die Wiedergewöhnungs-Phase ab, jedenfalls fremdelt man noch ein bisschen.
Aber wir kennen das ja: Das hat sich spätestens heute Abend bzw mrgen früh gegeben, und dann fehlen nur noch ein paar schöne Tage bis zum Gelegebeginn.
Wieder mal so richtig zum Freuen!
Jochen
Aber wir kennen das ja: Das hat sich spätestens heute Abend bzw mrgen früh gegeben, und dann fehlen nur noch ein paar schöne Tage bis zum Gelegebeginn.
Wieder mal so richtig zum Freuen!
Jochen
Was für eine schöne Überraschung! Ohne grosse Erwartungen die Nistkastenkameras angeklickt und siehe da: in Nr. 2 sitzt bereits jemand. Wie jedes Jahr ist die Spannung gross. Klappts mit dem Zusammenfinden der Partner? Wie viele Eier werden gelegt? Und wie viele Jungvögel starten letztendlich ins Leben? Ich bin sicher nicht die Einzige, die schon jetzt die Daumen für ein gutes Gelingen der Brutsaison 2026 drückt 🙂
Moin,Moin aus Hamburg. Gestern Abend habe ich den ersten Mauersegler in der Nesthöhle 2 gesehen . Ich drücken allen die Daumen,daß dieses Jahr auch ein gutes "Brautjahr" wird. Lg Kathleen
Im zweiten Nistkasten ist schon ein erster Sommergast zu sehen.
Nun geht's also wieder los mit dem spannenden Sommertheater.
Uns allen wünsche ich viel Freude am Beobachten!
Jochen
Nun geht's also wieder los mit dem spannenden Sommertheater.
Uns allen wünsche ich viel Freude am Beobachten!
Jochen
Willkommen! Um 22:00 h schläft im Burgdorfer Nest 2 ein Mauersegler friedlich.
P.S. Der Bericht vom Zürichsee, weil unsere Spire sonst gerne zeitgleich oder wenig später als die Burgdorfer eingetroffen sind. Vielleicht ist es bei den Burgdorfern heute Abend soweit? Jedenfalls: Viel Glück auch für diese Saison!
In Küsnacht sind die Mauersegler zurück: Den ersten Ausflug aus dem Nistplatz konnten wir heute um 9:15 h beobachten. Dem ausfliegenden Spir gesellte sich sofort ein zweiter zu, vermutlich der Partner, der den Nistplatz unmittelbar zuvor verlassen haben kann. Wenige Minuten später waren 5 Individuen bei der Jagd zu sehen. Die Freude über das Wiedersehen ist gross, wird aber zugleich von der Sorge wegen sich verschlechternden Bedingungen überschattet: Trotz Inventars gingen im Dorf in den letzten wenigen Jahren etliche Mauerseglerhäuser mitsamt ihren Kolonien verloren. Auch Grünflächen, über denen sie ihre Nahrung finden, sind in Gefahr. Der langjährige alte Stichtag für die Rückkehr war hier der 1. Mai. Dieses Jahr sind sie also früh, nach dem späten Ende der letzten Saison: Im Sommer 2025, mit zwei Hitzeperioden und einer intensiven, langen Regenphase im Juni, hatten manche Küsnachter Spire im August nochmals eine Brut begonnen. Ein gut beobachtetes Paar gab diese zuletzt vollkommen erschöpft auf. Tage später tauchte am Einflugloch ein fast verdusteter Jungvogel auf, den die Feuerwehr rettete. Am 15.9. trat der erstarkte Mauersegler dann von der Pflegestation in Rümlang aus seine erste Reise nach Afrika an.
In Küsnacht ZH gab es bis gestern noch Nistplätze, bei denen gefüttert wurde. Angesichts von Regen und bis weit in die Morgenstunden ausgedehntem Feurwerk zum 1. August ist im Moment nicht bekannt, wie der Stand ist. Dem Burgdorfer Nachwuchs viel Glück und seinen treuen BetreuerInnen vielen Dank!
NK1: Um 21.42 Uhr hat sich das buchstäbliche Nesthäckchen getraut und ist ausgeflogen. Die Altvögel scheinen den NK auch endgültig verlassen zu haben. Ebenso im NK2, wo letzte Nacht nur noch ein Altvogel übernachtet hatte und jetzt keiner mehr.
Schade, dass die Mauersegler-Zeit bei uns schon wieder vorbei ist.
Vielen Dank den Personen, welche diese spannenden Einblicke möglich gemacht haben.
Schade, dass die Mauersegler-Zeit bei uns schon wieder vorbei ist.
Vielen Dank den Personen, welche diese spannenden Einblicke möglich gemacht haben.
Das war's dann mit dieser Saison in den beiden Kamera-Kästen: Um kurz nach 21:30 h hat nun auch der letzte Youngster sich davon gemacht, und zurück blieb allein die leere Höhle.
Und wieder bleibt uns heimlichen Zuschauern die Mischung von Traurigsein über den Abschied und Glücksgefühl über Bruterfolg und darüber, die wunderbare Entwicklung miterlebt zu haben.
Mich persönlich wird das Aufwachsen eines Geleges allerdings noch einen ganzen Monat beschäftigen, vorausgesetzt, das Spätbrutpaar in einem meiner Kästen in Hamburg hält noch so lange durch mit der Versorgung seines jetzt gerade 10 Tage alten Zweiers, anstatt dem Trieb in den Süden nachzugeben. Aber so direkt wie im Burgdorfer Livestream erlebe ich das so oder so nicht, weil es hier keine Kamera gibt, die mich zuschauen lässt.
Ob wir wohl von den Burgdorfer Alten der beiden Kamerakästen noch den einen oder anderen vor die Linse bekommen? Momentan sieht's nicht danach aus.
Jochen
Und wieder bleibt uns heimlichen Zuschauern die Mischung von Traurigsein über den Abschied und Glücksgefühl über Bruterfolg und darüber, die wunderbare Entwicklung miterlebt zu haben.
Mich persönlich wird das Aufwachsen eines Geleges allerdings noch einen ganzen Monat beschäftigen, vorausgesetzt, das Spätbrutpaar in einem meiner Kästen in Hamburg hält noch so lange durch mit der Versorgung seines jetzt gerade 10 Tage alten Zweiers, anstatt dem Trieb in den Süden nachzugeben. Aber so direkt wie im Burgdorfer Livestream erlebe ich das so oder so nicht, weil es hier keine Kamera gibt, die mich zuschauen lässt.
Ob wir wohl von den Burgdorfer Alten der beiden Kamerakästen noch den einen oder anderen vor die Linse bekommen? Momentan sieht's nicht danach aus.
Jochen
Ich bin unglaublich erfreut, beeindruckt und mit großem Respekt Ihrer vielen Arbeit und Engagement Kathleen aus Hamburg
Ausgeflogen!!!Ebend gerade
Oh, ich glaube heute abend geht's noch hinaus .LG Kathleen
Stimmt, Ursula!
Ohne dir eine echte Antwort geben zu können hier ein paar Anmerkungen dazu:
Ich beobachte das auch – und z. T. sogar wesentlich extremer – in meinen Hamburger Kolonie-Kästen bei jedem Frühjahrsputz.
Dass die Menge mit der Anzahl der Küken zusammen hängt, läge eigentlich auf der Hand, erklärt aber nur einen Bruchteil.
Auch die Räumlichkeit der Höhle plus Anordnung des Fluglochs spielen ebenfalls eine nur marginale Rolle (durch die Bewegungsturbulenzen in der Box torpedieren flatternde Flügel auch trocken gewordenen Kot nach draußen, je näher die Flugloch-Unterkante dem Box-Boden ist. Besonders zur Zeit des gymnastischen Trainings der Jungvögel wird das wirksam). Genau wie auch der Zeit-/Stress-Faktor sicher nur einen Bruchteil des Unterschiedes erklärt(wenn z. B. wetterbedingt von den Elternvögeln sehr viel Zeit für die Nahrungsbeschaffung aufgewendet werden muss und wenig Zeit für Hausputz übrig bleibt).
Zu bedenken ist auch, dass die Elternvögel Verdauungsreste ihres Nachwuchses bekanntlich ja nicht nur aufnehmen, um sie nach draußen zu entsorgen, sondern zum Teil auch, um sie zu schlucken, besonders, wenn die Küken noch sehr jung sind (Stichwort "Resteverwertung").
Welche Gründe dazu führen, dass das mengenmäßig mal so und mal so gehandhabt wird und sich die Reste in manchen Aufzuchtboxen haufenweise ansammeln, ob da eventuell eine entsprechende genetische Bandbreite bei diesen Vögeln, die den Ornithologen als besonders anpassungsfähig gelten, gegeben ist und welche Bedeutung eine solche Bandbreite im Rahmen des survival of the fittest haben könnte, ist in der Tat interessant. Es bleibt also bei der Frage!
Jochen
Ohne dir eine echte Antwort geben zu können hier ein paar Anmerkungen dazu:
Ich beobachte das auch – und z. T. sogar wesentlich extremer – in meinen Hamburger Kolonie-Kästen bei jedem Frühjahrsputz.
Dass die Menge mit der Anzahl der Küken zusammen hängt, läge eigentlich auf der Hand, erklärt aber nur einen Bruchteil.
Auch die Räumlichkeit der Höhle plus Anordnung des Fluglochs spielen ebenfalls eine nur marginale Rolle (durch die Bewegungsturbulenzen in der Box torpedieren flatternde Flügel auch trocken gewordenen Kot nach draußen, je näher die Flugloch-Unterkante dem Box-Boden ist. Besonders zur Zeit des gymnastischen Trainings der Jungvögel wird das wirksam). Genau wie auch der Zeit-/Stress-Faktor sicher nur einen Bruchteil des Unterschiedes erklärt(wenn z. B. wetterbedingt von den Elternvögeln sehr viel Zeit für die Nahrungsbeschaffung aufgewendet werden muss und wenig Zeit für Hausputz übrig bleibt).
Zu bedenken ist auch, dass die Elternvögel Verdauungsreste ihres Nachwuchses bekanntlich ja nicht nur aufnehmen, um sie nach draußen zu entsorgen, sondern zum Teil auch, um sie zu schlucken, besonders, wenn die Küken noch sehr jung sind (Stichwort "Resteverwertung").
Welche Gründe dazu führen, dass das mengenmäßig mal so und mal so gehandhabt wird und sich die Reste in manchen Aufzuchtboxen haufenweise ansammeln, ob da eventuell eine entsprechende genetische Bandbreite bei diesen Vögeln, die den Ornithologen als besonders anpassungsfähig gelten, gegeben ist und welche Bedeutung eine solche Bandbreite im Rahmen des survival of the fittest haben könnte, ist in der Tat interessant. Es bleibt also bei der Frage!
Jochen
Bald sind auch die Jungen aus dem NK1 flügge und fliegen aus.
Es erfüllt mich mit Wehmut, wenn ich daran denke. Ich werde mich aber sicher auch freuen und die Daumen drücken, dass alles gut geht.
Es erfüllt mich mit Wehmut, wenn ich daran denke. Ich werde mich aber sicher auch freuen und die Daumen drücken, dass alles gut geht.
Auffallend ist der Mengenunterschied der Exkremente in den beiden Nistkästen. Warum wohl?
Am 25. flogen auch die beiden Altvögel weg und haben damit noch 10 Tage nach dem Ausflug ihrer Jungen im Nest übernachtet.
So lange habe ich das noch erlebt.
Adieu ihr prachtvollen Segler!
So lange habe ich das noch erlebt.
Adieu ihr prachtvollen Segler!
Ja, die Altvögel in Nest 2 bleiben erstaunlich lange noch im Nest!
Leichter Regen.
Deshalb wohl beide Nistkasten mit je zwei Seglern blelegt.
Deshalb wohl beide Nistkasten mit je zwei Seglern blelegt.
Hallo liebes Bugdorfer-Team!
Das ist ja toll, dass das Einsetzen eines schon so großes Jungsseglers gelungen ist.
Denn wie man sieht, war der Erstling anfangs nicht so begeistert über den Neuling und vor allem die Altvögel haben die Vermehrung anstandslos akzeptiert.
Eine gute Erfahrung für nächstes Jahr!
Das ist ja toll, dass das Einsetzen eines schon so großes Jungsseglers gelungen ist.
Denn wie man sieht, war der Erstling anfangs nicht so begeistert über den Neuling und vor allem die Altvögel haben die Vermehrung anstandslos akzeptiert.
Eine gute Erfahrung für nächstes Jahr!
Liebes Mauerseeglerteam
Es war und ist noch ein spannendes Mauerseeglerjahr. Ich konnte in meinen 3 besetzten Nestern 7 Jungvögel zählen, die kurz vor dem Ausflug so schön, zusehen waren.
Ich bedanke mich herzlich für das Miterleben dürfen. Bis zum nächsten Jahr…..Manuela
Es war und ist noch ein spannendes Mauerseeglerjahr. Ich konnte in meinen 3 besetzten Nestern 7 Jungvögel zählen, die kurz vor dem Ausflug so schön, zusehen waren.
Ich bedanke mich herzlich für das Miterleben dürfen. Bis zum nächsten Jahr…..Manuela
Da die Nistkästen nun leer sind:
Wir haben in unserer grossen Alpensegler Kolonie im Kirchturm Burgdorf Kameras installiert.
Ca 1x pro Woche gibts Videos auf Youtube:
https://youtube.com/playlist?list=PLp3uo0gigyI-P7P_VQ-pzFE3pnIICzneq&si=-caqYlkvSBQgzhPX
Wir haben in unserer grossen Alpensegler Kolonie im Kirchturm Burgdorf Kameras installiert.
Ca 1x pro Woche gibts Videos auf Youtube:
https://youtube.com/playlist?list=PLp3uo0gigyI-P7P_VQ-pzFE3pnIICzneq&si=-caqYlkvSBQgzhPX
Bei mir nun auch der Letzte ausgeflogen. Habe noch eine zusätzliche Kamera hingestellt: https://youtu.be/ps6t88tYKW4?si=TltvJURYYFdLZ8bR
Hallo Kathleen,
nein, die Jungvögel kehren nach ihrem Ausflug nicht mehr in das Nest zurück. Falls du dennoch einen Mauersegler siehst, sind das die Altvögel, die manchmal noch einige Tage die Nacht im Nest verbringen, bis auch sie auch nach Afrika fliegen.
nein, die Jungvögel kehren nach ihrem Ausflug nicht mehr in das Nest zurück. Falls du dennoch einen Mauersegler siehst, sind das die Altvögel, die manchmal noch einige Tage die Nacht im Nest verbringen, bis auch sie auch nach Afrika fliegen.
Moin, eine aufregende Nacht, ich habe kein Auge zu gemacht. Kommen die jungen MS nachts nicht wieder in die Behausung zurück? Wenn nicht ,wünsche ich alles erdenklich Gute. LG Kathleen aus Hamburg
Das war gestern Abend nun Spannung pur – mit so ganz unerwartetem Ergebnis:
Zuerst wurden meine neugierigen Blicke auf die Folter gespannt, ob denn wirklich einer von den zwei noch im NK 2 übrigen Jungen den Absprung macht, und dann, als es tatsächlich ganz abrupt dazu kam, folgte ihm der andere nur wenige Sekunden später kurz entschlossen und ohne auch nur eine Andeutung von Innehalten nach.
Jochen
Zuerst wurden meine neugierigen Blicke auf die Folter gespannt, ob denn wirklich einer von den zwei noch im NK 2 übrigen Jungen den Absprung macht, und dann, als es tatsächlich ganz abrupt dazu kam, folgte ihm der andere nur wenige Sekunden später kurz entschlossen und ohne auch nur eine Andeutung von Innehalten nach.
Jochen
Mal etwas ganz anderes, der Jungfernflug des ersten der drei aus dem NK 2 gestern:
Sowohl die dafür gewählte Tageszeit mit kurz vor high noon (11:53 h) als auch die dabei intensive Beobachtung der beiden (Stief-)Geschwister gaben diesem Absprung eine besondere Note.
Nun ist etwas mehr Platz in der guten Stube, und die restlichen Zwei können sich etwas bequemer auf ihren Abschied vorbereiten und werden dafür wohl noch ein paar Tage in Anspruch nehmen, denke ich.
Jochen
Sowohl die dafür gewählte Tageszeit mit kurz vor high noon (11:53 h) als auch die dabei intensive Beobachtung der beiden (Stief-)Geschwister gaben diesem Absprung eine besondere Note.
Nun ist etwas mehr Platz in der guten Stube, und die restlichen Zwei können sich etwas bequemer auf ihren Abschied vorbereiten und werden dafür wohl noch ein paar Tage in Anspruch nehmen, denke ich.
Jochen
Liebe Grüße von der Ostsee. Hier fliegen die ersten ,jungen MS durch die Lüfte. Im Nistkasten 2 geht es bestimmt bald auch an die "frische Luft" . Ich drücke die Daumen. Kathleen aus Hamburg
27.6.25 um 21.20 Uhr: "Kevin" allein zu Hause. Wie lange bleiben die Jungen blind?
So schön die Entwicklung in beiden NK
Hat der Findling eine Zecke im Gesicht? Kann man da etwas machen, wenn dies so wäre?.
Manuela
Hat der Findling eine Zecke im Gesicht? Kann man da etwas machen, wenn dies so wäre?.
Manuela
Ihr seid wunderbar!!
Schön, dass der Findling gut von Euch untergebracht wurde. Ich bin nach wie vor großer Fan von Euch uuund natürlich von den schönen Mauerseglern. Danke für alles, was Ihr schreibt, organisiert und für das Ihr Euch einsetzt.
Grüße aus Stuttgart
Andi
Schön, dass der Findling gut von Euch untergebracht wurde. Ich bin nach wie vor großer Fan von Euch uuund natürlich von den schönen Mauerseglern. Danke für alles, was Ihr schreibt, organisiert und für das Ihr Euch einsetzt.
Grüße aus Stuttgart
Andi
Danke Jochen, für deine berechtigte Frage. Um das Rätsel zu lüften haben wir unter der Rubrik "Aktuelles aus dem Nistkasten" ein Link zu einem Foto bereitgestellt, das die Frage beantwortet. Hier gleich noch ein Hinweis dazu: Der Findling zeigt nicht wie das Küken aus dem Nest diese drei ausgeprägten hellen Streifen auf dem Rücken.
Nun habe auch ich das im NK1 Geschlüpfte im Echtzeitstream endlich zu sehen bekommen.
Wenn die Übertragung nicht eine mitlaufende Zeiteinblendung hätte, würde ich oft glatt denken, die Wiedergabe im Zeitraffermodus zu sehen, so ungestüm-hektisch, wie sich besonders der eine Elternvogel um sein Einzelkind kümmert!
Der Menschen-gemachte Zuwachs im NK2 hat wieder mal geklappt, die beiden Küken ruhen gemeinsam im Nest wie echte Geschwisterküken. Jetzt möchte ich nur noch eine Fütterung beider erwischen! (Lassen sich die beiden unterscheiden? Und wenn ja: who is who?)
Jochen
Wenn die Übertragung nicht eine mitlaufende Zeiteinblendung hätte, würde ich oft glatt denken, die Wiedergabe im Zeitraffermodus zu sehen, so ungestüm-hektisch, wie sich besonders der eine Elternvogel um sein Einzelkind kümmert!
Der Menschen-gemachte Zuwachs im NK2 hat wieder mal geklappt, die beiden Küken ruhen gemeinsam im Nest wie echte Geschwisterküken. Jetzt möchte ich nur noch eine Fütterung beider erwischen! (Lassen sich die beiden unterscheiden? Und wenn ja: who is who?)
Jochen
Noch bevor wir den Eintrag unter der Rubrik "Aktuelles aus dem Nistkasten" publizieren konnten, war Kathleen aus Hamburg aufmerksam gewesen und hat offenbar miterlebt, wie ein Findling in den NK2 gelegt werden konnte.
Mehr zu diesem Ereignis erfahrt ihr in der Rubrik "Aktuelles aus dem Nistkasten"
Mit besten Grüssen
Euer Mauersegler-Team Burgdorf
Mehr zu diesem Ereignis erfahrt ihr in der Rubrik "Aktuelles aus dem Nistkasten"
Mit besten Grüssen
Euer Mauersegler-Team Burgdorf
Liebe Grüße aus Hamburg, sind im Nistkasten 2 jetzt 2 Junge MS zu Sehen ? Ich freue mich sehr. LG Kathleen
12.28 Uhr: Ich konnte soeben das frischgeschlüpfte Küken im NK 1 sehen! So eine Freude!
Wie es Jochen bereits in seinem vorherigen Beitrag erwähnt, können wir mit etwas Glück bis am Sonntag den Schlupf eines kleinen Mauerseglerküken im NK1 erwarten. Etwas spät aber doch noch immer im Bereich des Möglichen.
Vor Kurzem sind wir auf einen wunderbaren Kurzfilm über den Mauersegler gestossen. Er liefert einerseits sehr eindrückliche und interessante Informationen über den Zug in den Süden und wieder zurück nach Europa. Andererseits hat es einige tolle Aufnahmen von Mauerseglern. Wir haben euch den Kurzfilm: "Mauersegler – Ein Leben in der Luft" für euch bereitgestellt.
Zu finden ist er hier unter der Rubrik "Die Segler-Familie"
Vor Kurzem sind wir auf einen wunderbaren Kurzfilm über den Mauersegler gestossen. Er liefert einerseits sehr eindrückliche und interessante Informationen über den Zug in den Süden und wieder zurück nach Europa. Andererseits hat es einige tolle Aufnahmen von Mauerseglern. Wir haben euch den Kurzfilm: "Mauersegler – Ein Leben in der Luft" für euch bereitgestellt.
Zu finden ist er hier unter der Rubrik "Die Segler-Familie"
In den letzten Tagen bestärkter Eindruck, dass es im NK 1 doch noch zu einem schlüpfenden Küken kommt. Das Weihwasser werde wir deshalb für vielleicht spätere Zwecke aufbewahren können, Anton!
Gestützt wird meine Einschätzung erneut durch Vergleich mit dem, was genau zeitgleich bei mir in Hamburg in einer bis gestern völlig parallel-synchron abgelaufenen Situation geschah, gestern aber hier ein Ende fand, als das Ei – mit einem kleinen Loch in seiner Schale – außerhalb des Nests in der Box lag und die Box den ganzen Tag über unbesetzt blieb.
In Hamburg also Ende der Fahnenstange, im NK1 aber immer noch – auch heute früh – Fortsetzung des (wenn auch häufiger nicht so recht zuverlässigen) Bebrütens, und deshalb doch wohl mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein guter Ausgang dieser Phase, vielleicht ja schon bis oder am kommenden Sonntag.
Spannung pur eben!
Jochen
Gestützt wird meine Einschätzung erneut durch Vergleich mit dem, was genau zeitgleich bei mir in Hamburg in einer bis gestern völlig parallel-synchron abgelaufenen Situation geschah, gestern aber hier ein Ende fand, als das Ei – mit einem kleinen Loch in seiner Schale – außerhalb des Nests in der Box lag und die Box den ganzen Tag über unbesetzt blieb.
In Hamburg also Ende der Fahnenstange, im NK1 aber immer noch – auch heute früh – Fortsetzung des (wenn auch häufiger nicht so recht zuverlässigen) Bebrütens, und deshalb doch wohl mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein guter Ausgang dieser Phase, vielleicht ja schon bis oder am kommenden Sonntag.
Spannung pur eben!
Jochen
Sollte es in Kasten 1 heuer wieder nichts werden – könnten Sie ihn dann evtl. während des Winters, am besten vielleicht in der Zeit der Raunächte, mal inwendig mit Weihwasser besprühen?
In NK 1 läuft offenbar wieder ein (der?) Okkubations-Versuch eines Konkurrenten; daneben ist durch Brutwechsel (08:27h) die Brutbereitschaft nicht nur eines, sondern der beiden Ansässigen erkennbar. Fraglich bleibt nach wie vor aber, ob das Ei im Nest bei den häufigen Brutunterbrechungen noch entwicklungsfähig ist. Hoffen wir's mal!
Unerwartet für mich die Aufmerksamkeit, die einer der beiden Brutpartner dem Ei in der Kastenecke offenbar gezielt widmete, wenn auch nur kurz.
Das Kleine in NK 2 gedeiht ja rapide; was Wunder, konzentriert sich doch jetzt der gesamte Fütterungstrieb der Elternvögel nur auf dieses Einzelkind.
Wann, wie und durch wen wohl dafür gesorgt wird, dass die "verlorenen" Eier aus dem Nest entfernt werden. Ich habe bei all meinen Kastenreinigungen noch nie ein unausgebrütetes Ei im Nest vorgefunden und bin gespannt.
Jochen
Unerwartet für mich die Aufmerksamkeit, die einer der beiden Brutpartner dem Ei in der Kastenecke offenbar gezielt widmete, wenn auch nur kurz.
Das Kleine in NK 2 gedeiht ja rapide; was Wunder, konzentriert sich doch jetzt der gesamte Fütterungstrieb der Elternvögel nur auf dieses Einzelkind.
Wann, wie und durch wen wohl dafür gesorgt wird, dass die "verlorenen" Eier aus dem Nest entfernt werden. Ich habe bei all meinen Kastenreinigungen noch nie ein unausgebrütetes Ei im Nest vorgefunden und bin gespannt.
Jochen
NK 2, 16.55 Uhr: Einen Moment freie Sicht auf ein Küken und zwei Eier.
Das sind aber interessante Beobachtungen und Aspekte, Jochen, das habe ich so noch nie gehört oder selbst bedacht. Danke für die Mitteilung hier.
Ja, Anton, wenn auch nicht der Fluch der Karibik oder – abgeschwächt – irgend eines der Schweizer Seen, dann doch wohl so etwas wie der Fluch der Natur, oder besser noch (unter Vermeidung zu menschlicher Sicht): Mutter Natur in persona.
Das, was sich da im NK 1 zeigt, spielt sich zum aberten Mal gegenwärtig auch wieder in einem der Nistkästen über meinem Hamburger Balkon ab, quasi als zeitgleiche Kopie des Burgdorfer Geschehens.
Und seitdem ich die Vorgänge in meinen Kästen so einigermaßen mitbekomme, erlebe ich Derartiges mit unschöner Regelmäßigkeit bei Anfängerpaaren, natürlich nicht bei allen, immer wieder.
Wenn die Eier – meistens ist es ja nur ein übrig gebliebenes – tagsüber sehr lange frei liegen, so wohl deshalb, weil dann einer der beiden Partner eben noch kein Brutpartner ist – von seiner Reifung aus betrachtet, und der andere, brutbereite, sich ja schließlich draußen auch versorgen muss.
Ob ein solcher "halber" Brutprozess ausreichen kann, ich bezweifle es, aber darüber weiß ich weder aus der Literatur noch aus eigener Beobachtung a bescheid.
(Ich habe nur einmal erlebt, dass ein einziger Elternvogel zwei Küken eines Dreiergeleges allein für fast die zweite Hälfte der Aufzuchtzeit bis zum Ausflug versorgt hat und anschließend sich auch noch um sein kümmerlich gebliebenes drittes Nesthäkchen kümmerte, so dass das immerhin noch heranwuchs.)
Jochen
Das, was sich da im NK 1 zeigt, spielt sich zum aberten Mal gegenwärtig auch wieder in einem der Nistkästen über meinem Hamburger Balkon ab, quasi als zeitgleiche Kopie des Burgdorfer Geschehens.
Und seitdem ich die Vorgänge in meinen Kästen so einigermaßen mitbekomme, erlebe ich Derartiges mit unschöner Regelmäßigkeit bei Anfängerpaaren, natürlich nicht bei allen, immer wieder.
Wenn die Eier – meistens ist es ja nur ein übrig gebliebenes – tagsüber sehr lange frei liegen, so wohl deshalb, weil dann einer der beiden Partner eben noch kein Brutpartner ist – von seiner Reifung aus betrachtet, und der andere, brutbereite, sich ja schließlich draußen auch versorgen muss.
Ob ein solcher "halber" Brutprozess ausreichen kann, ich bezweifle es, aber darüber weiß ich weder aus der Literatur noch aus eigener Beobachtung a bescheid.
(Ich habe nur einmal erlebt, dass ein einziger Elternvogel zwei Küken eines Dreiergeleges allein für fast die zweite Hälfte der Aufzuchtzeit bis zum Ausflug versorgt hat und anschließend sich auch noch um sein kümmerlich gebliebenes drittes Nesthäkchen kümmerte, so dass das immerhin noch heranwuchs.)
Jochen
Ich glaube, auf Kasten 1 liegt ein Fluch.
NK 1, 21 Uhr: ein Segler am Schlupfloch; eine Minute später ist der Nistkasten leer.
NK 1 um 15.03 Uhr: ein Ei im Nest, eines ausserhalb; beide Segler vor dem Schlupfloch. Eine Minute später sind beide ausgeflogen.






